In den Ratsversammlungen der Ewigkeit, lange vor der Grundlegung der Welt, wurde beschlossen, dass Joseph Smith der Mann sein sollte, der in der letzten Evangeliumszeit dieser Welt den Menschen das Wort Gottes bringen und die Fülle der Schlüsselgewalt und der Kraft des Priestertums des Gottessohnes erhalten sollte. Der Herr hat über ihn gewacht, auch über seinen Vater und seinen Vatersvater und über alle ihre Vorfahren bis hin zu Abraham und von Abraham bis zur Sintflut und von der Sintflut bis zu Henoch und von Henoch bis zu Adam. Er hat über diese Familie und dieses Blut gewacht, und zwar von Anfang an bis zur Geburt dieses Mannes. Er wurde schon in der Ewigkeit dazu vorherordiniert, über diese, die letzte Evangeliumszeit, zu präsidieren. (DBY, 108.)
Als er noch ein Junge war, berief Der Herr seinen Diener Joseph Smith jun. dazu, zum letzten Mal die Grundlage dieses Reiches zu legen. Warum berief Er Joseph Smith dazu? Weil Er das so wollte. War Joseph Smith der einzige auf der Erde, der diese Arbeit verrichten konnte? Es gab zweifellos noch viele andere, die auf Weisung Des Herrn diese Arbeit hätten verrichten können; aber Der Herr wählte den einen aus, der Ihm gefiel, und das ist ausreichend. (DBY, 460.)
Wie häufig wird den Ältesten, wenn sie auswärts predigen, doch vorgeworfen, dass Joseph Smith, der Gründer ihrer Kirche und Religion, nur ein armer ungebildeter Junge war. Das wurde immer als eins der stärksten Argumente vorgebracht, die die Weisen und Gelehrten dieser Welt gegen die Lehre von der Errettung vortragen konnten, dabei ist das überhaupt kein Argument. Der Herr, so sagen sie, hätte sich einigen der gelehrten Priester oder talentierten Menschen der Zeit offenbaren sollen, die dann etwas Gutes hätten tun und das Evangelium durch ihren Einfluss und ihre Gelehrsamkeit zum Erfolg hätten führen können, und nicht einem armen, unwissenden, ungebildeten Jungen. Es werden nicht viele Mächtige, nicht viele Vornehme, wie die Menschen es sehen, berufen; sondern Gott hat das Törichte der Welt erwählt, um die Weisen zuschanden zu machen, das Schwache der Welt, um das Mächtige zuschanden zu machen; das Niedrige der Welt – das, was die Welt verachtet, hat Gott in seiner Weisheit erwählt; ja, das, was nichts ist, um das, was etwas ist, zunichte zu machen, damit kein Fleisch sich in Seiner Gegenwart rühmen kann [siehe1 Korinther 1:26–29]. (DBY, 321f.)
Ich hatte [vor dem Eintritt in die Kirche] das Gefühl, wenn ich das Angesicht eines Propheten sehen könnte, eines solchen, wie sie früher auf der Erde gelebt haben, eines Mannes, der Offenbarungen hatte, dem die Himmel offen standen, der Gott und sein Wesen kannte, so würde ich gern auf Händen und Knien über die ganze Erde zu ihm hingehen; ich hätte jede Mühe auf mich genommen, um jemanden zu sehen, der wusste, wer Gott ist und wo Er ist, was Sein Wesen ist und was die Ewigkeit ist. (DNW, 8. Oktober 1856, 3.) Was ist das Wesen der Mission Josephs, und was ist das Schöne daran? . . .Als ich ihn zum ersten Mal predigen hörte, brachte er Himmel und Erde zusammen.(DBY, 458.)
Joseph Smith hat in den Letzten Tagen die Grundlage des Gottesreichs gelegt; andere werden den Oberbau errichten. (DBY, 458.)
Ich habe, bis ich Joseph Smith begegnete, niemanden gesehen, der mir etwas über das Wesen, die Persönlichkeit und den Wohnort Gottes sagen oder mir Engel oder die Beziehung des Menschen zu seinem Schöpfer zufriedenstellend darlegen konnte. Aber ich war so sehr darauf bedacht, das alles herauszufinden, wie man es nur sein kann. (DBY, 458.)
Er nahm, bildlich gesprochen, den Himmel und brachte ihn zur Erde herab; und er nahm die Erde, brachte sie herauf und eröffnete, in Klarheit und Schlichtheit, das was von Gott ist; und das ist das Schöne an seiner Mission. Ich hatte schon lange vorher ein Zeugnis davon, dass er ein Prophet Des Herrn war, und das war tröstlich. Hat Joseph nicht mit eurem Verständnis das gleiche getan? Hat er nicht immer die heiligen Schriften genommen und sie so klar und einfach dargelegt, dass jeder sie verstehen konnte? Jedermann sagt: „Ja, es ist bewundernswert; es bringt die Himmel und die Erde zusammen.“ Was die Erdenzeit betrifft, so ist sie nichts, er lehrt uns nur, wie wir in Ewigkeit leben sollen.(DBY, 458f.)
Ich achte und ehre den Namen Joseph Smiths. Ich freue mich, ihn zu hören; ich liebe ihn. Ich liebe seine Lehre. (DBY, 458.)
Was ich vom Herrn erhalten habe, habe ich durch Joseph Smith erhalten; er war das Werkzeug, das dazu benutzt wurde. Wenn ich ihn fallen lasse, muss ich diese Grundsätze fallen lassen; sie sind seit den Tagen der Apostel von keinem anderen Menschen offenbart, verkündet oder erläutert worden. Wenn ich das Buch Mormon niederlege, muss ich leugnen, dass Joseph Smith ein Prophet ist; und wenn ich die Lehre niederlege und aufhöre, die Sammlung Israels und den Aufbau Zions zu verkünden, muss ich die Bibel niederlegen. Dann könnte ich auch gleich nach Hause gehen, wenn ich versuchen wollte, ohne diese drei zu predigen. (DBY, 458.)
Es gibt niemanden, dem je von einem Heiligen der Letzten Tage der Weg des Lebens und der Errettung vorgelegt wurde, wie er im Neuen Testament und im Buch Mormon und im Buch Lehre und Bündnisse beschrieben wird, der sagen kann, dass Jesus lebt, dass sein Evangelium wahr ist, und der gleichzeitig sagen kann, dass Joseph Smith kein Prophet Gottes war. Das ist ein starkes Zeugnis, aber es ist wahr. Niemand kann sagen, dieses Buch [wobei er die Hand auf die Bibel legte] sei wahr, sei das Wort des Herrn, sei der Weg, der Wegweiser und Plan, durch den wir den Willen Gottes in Erfahrung bringen können, und gleichzeitig sagen, das Buch Mormon sei nicht wahr, wenn er es hat lesen können oder wenn er jemanden es hat vorlesen hören und von den Lehren, die es enthält, erfahren hat. Es gibt auf dem Erdboden niemanden, der das Evangelium Jesu Christi aus diesen beiden Büchern gelernt hat, der sagen kann, das eine sei wahr und das andere nicht. Kein Heiliger der Letzten Tage, kein Mann, keine Frau kann sagen, das Buch Mormon sei wahr, und gleichzeitig sagen, die Bibel sei nicht wahr. Wenn eins der beiden Bücher wahr ist, so sind es beide; und wenn eins nicht wahr ist, so sind es beide nicht. Wenn Jesus lebt und wenn er der Erretter der Welt ist, so ist Joseph Smith ein Prophet Gottes und lebt im Schoß seines Vaters Abraham. Seinen Leib hat man zwar getötet, aber er lebt und sieht das Angesicht seines Vaters im Himmel; und seine Gewänder sind rein, so wie die Engel, die den Thron Gottes umringen ;und niemand auf der Erde kann sagen, dass Jesus lebt, und gleichzeitig meine Aussage über den Propheten Joseph leugnen. Das ist mein Zeugnis, und es ist stark. (DBY, 459.)
Der Herr hat seinen Diener Joseph Smith durch Offenbarung „Wahrheit um Wahrheit“ gelehrt
Ab dem Tag, an dem Joseph die Platten erhielt, aber auch schon vorher, erteilte der Herr ihm Weisungen. Er gab ihm Tag für Tag und Stunde für Stunde Weisungen. (DBY, 461.)
Joseph hat auch weiterhin Offenbarung um Offenbarung erhalten, Verordnung um Verordnung, Wahrheit um Wahrheit, bis er alles erhalten hatte, was für die Errettung der Menschheit nötig war. (DBY, 461.)
Alle Bewohner der Erde sind von Gott berufen; sie sind aufgerufen, umzukehren und sich zur Sündenvergebung taufen zu lassen. (DBY, 461.)
Wir sind von einem zum anderen übergegangen, und ich kann sagen, von einem Grad der Erkenntnis zum anderen. Als Joseph zuerst von den Platten erfuhr, die sich im Hügel Cumorah befanden, erhielt er noch nicht die Schlüssel des Aaronischen Priestertums. Er erfuhr bloß, dass die Platten dort waren und dass der Herr sie hervorbringen wollte. . . . Er erfuhr, dass [frühere Bewohner Amerikas] einst das Evangelium hatten, und von da an ging er weiter, Schritt für Schritt, bis er die Platten erhielt, ebenso den Urim und Tummim, und die Macht hatte, sie zu übersetzen. Das machte ihn nicht zum Apostel, es gab ihm nicht die Schlüssel des Reiches, und es machte ihn auch nicht zum Ältesten in Israel. Er war ein Prophet und er hatte den Geist der Prophezeiung und hatte all dies erhalten, ehe der Herr ihn ordinierte. Und als der Herr ihm durch Offenbarung gebot, nach Pennsylvania zu gehen, tat er das und vollendete die Übersetzung des Buches Mormon; und als Der Herr ihm in einer anderen Offenbarung gebot, in den Staat New York zurückzukommen und zum alten Vater Whitmer zu gehen, der in einem Ort bei Waterloo wohnte, und dort bleiben, tat er das und hielt Versammlungen ab und sammelte einige wenige, die seinem Zeugnis glaubten [siehe HC, 1:48–51]. Er erhielt das Aaronische Priestertum, und dann erhielt er die Schlüssel des Melchisedekischen Priestertums und gründete die Kirche [siehe LuB 13; 20; 128:20]. Erst erhielt er die Vollmacht, zu taufen, und wusste gar nicht, dass er noch mehr erhalten sollte, bis der Herr ihm sagte, dass er noch mehr für ihn hatte. Dann erhielt er die Schlüssel des Melchisedekischen Priestertums und damit die Vollmacht, zu konfirmieren, nachdem er getauft hatte, und die hatte er vorher nicht gehabt. Er hätte genauso dagestanden wie Johannes der Täufer, hätte der Herr nicht seine weiteren Boten, Petrus, Jakobus und Johannes, gesandt, damit sie Joseph zum Melchisedekischen Priestertum ordinierten. . . . Und dann haben [wir] weitere Verordnungen erhalten.(DBY, 461f.)
Damals [1840] erging eine Offenbarung, nämlich dass wir uns für unsere toten Freunde taufen lassen konnten, aber anfangs wurde nicht offenbart, dass über diejenigen, die getauft wurden, Aufzeichnungen geführt werden sollten; als er aber diesbezüglich eine zusätzliche Offenbarung hatte, wurden Aufzeichnungen geführt. (DBY, 462f.)
Der Prophet Joseph Smith hat die Wahrheiten des Evangeliums klar und deutlich gelehrt
Alles, was Joseph Smith getan hat, war, dass er die Wahrheit verkündet hat – das Evangelium, wie der Herr es ihm offenbart hatte – und dass er den Menschen erklärt hat, wie sie errettet werden können, und diejenigen, die im Herzen ehrlich waren, kamen gelaufen und scharten sich um ihn und liebten ihn wie ihr eigenes Leben. Er konnte nicht mehr tun, als wahre Grundsätze verkünden, und das wird die Heiligen in den Letzten Tagen sammeln, ja, diejenigen, die im Herzen ehrlich sind. Alle, die an das Evangelium Jesu Christi glauben und es befolgen, sind seine Zeugen dafür, dass dies alles wahr ist. (DBY, 463.)
Die Vortrefflichkeit des großartigen Charakters von Bruder Joseph Smith bestand darin, dass er dem begrenzten Verstand Himmlisches nahe bringen konnte. Wenn er den Menschen predigte und das offenbarte, was von Gott ist –den Willen Gottes, den Erlösungsplan, die Absichten Jahwes, unsere Beziehung zu ihm und zu allen himmlischen Wesen – dann passte er das, was er lehrte, der Aufnahmefähigkeit jedes Mannes, jeder Frau und jedes Kindes an und machte es so klar und deutlich wie einen genau vorgezeichneten Weg. Das hätte jeden Menschen, der je von ihm gehört hat, von seiner göttlichen Vollmacht und Macht überzeugen müssen, denn niemand sonst konnte lehren wie er, und niemand kann das offenbaren, was von Gott ist, außer durch die Offenbarungen Jesu Christi. (DBY, 463.)
Es gab niemanden, der Umkehr und die Taufe zur Sündenvergebung lehren konnte, der die Vollmacht hatte, die heiligen Handlungen zu vollziehen, bis Gott Joseph Smith beauftragte und ihn mit seinem Gebot zu den Menschen sandte. Vorher habe ich alles erforscht, was mit den Kirchen zu tun hatte; ich habe oben und unten gesucht, um auf der Erde etwas wie eine reine Religion zu finden; ich habe nach einem Menschen gesucht, der mir etwas über Gott, über den Himmel, über die Engel und über das ewige Leben erzählen konnte. Ich glaubte an Gott den Vater und an Jesus Christus, aber ich konnte nicht glauben, dass die Kirche Christi sich auf der Erde befand. (DBY, 463.)
Ich hätte weiterhin die Bibel und alle Bücher studieren können, die geschrieben worden sind, und ohne Offenbarung von Gott wäre ich wie dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke gewesen, da ich keine Erkenntnis von Gott, von wahrer Religion, von der Erlösung der Lebenden oder der Toten hatte. Ich hätte in Unwissenheit gelebt und wäre in Unwissenheit gestorben; und in diesem Zustand befanden sich alle Bewohner der Erde. (DBY, 463.)
Sehr häufig stellten Männer, die Joseph Smith und sein Volk besuchten, ihm die Frage: „Wie können Sie Ihre Leute so leicht lenken? Es scheint, dass sie alles tun, was Sie sagen. Wie können Sie sie so leicht lenken?“ Er sagte dann: „Ich lenke sie überhaupt nicht. Der Herr hat aus dem Himmel bestimmte Grundsätze offenbart, nach denen wir in diesen Letzten Tagen leben sollen. Es naht sich die Zeit, wo der Herr sein Volk von den Schlechten weg sammelt, und er wird sein Werk in Rechtschaffenheit abkürzen, und ich habe die Menschen die Grundsätze gelehrt, die er offenbart hat, und sie bemühen sich, danach zu leben, und sie lenken sich selbst.“ Meine Herren, das ist auch jetzt das große Geheimnis bei der Lenkung dieses Volkes. Es wird angenommen, dass ich es lenke, aber dem ist nicht so. Ich schaffe es gerade eben, mich selbst zu lenken und dafür zu sorgen, dass ich auf dem rechten Weg bleibe, und die Menschen die Grundsätze zu lehren, nach denen sie leben sollen. (DBY, 470.)
Ich erinnere mich noch daran, dass Bruder Joseph viele Male, wenn er darüber nachsann, wie viele doch ins Gottesreich kommen und wieder gehen, gesagt hat: „Brüder, ich bin noch nicht vom Glauben abgefallen, und mir ist auch nicht danach zumute.“ Zweifellos können sich viele von euch an seine Worte erinnern. Joseph musste ständig beten, Glauben üben, nach seiner Religion leben und seine Berufung groß machen, um die Kundgebungen des Herrn zu erhalten und um im Glauben beständig zu bleiben. (DBY, 469.)
Nun, so schlecht ich und meine Brüder auch sind und so weit wir auch noch vom Ziel und von den Rechten, die wir genießen sollten, entfernt sind – wenn Joseph Smith jun., der Prophet, zu seiner Zeit erlebt hätte, dass das Volk so bereitwillig seiner Stimme gehorcht, wie es heute der Stimme seines Präsidenten gehorcht, wäre er glücklich gewesen. Er lebte, er mühte sich ab, und er arbeitete; sein Mut war wie der Mut eines Engels, und sein Wille war wie der Wille des Allmächtigen, und er mühte sich ab, bis man ihn umbrachte. (DBY, 464.)
Der Prophet Joseph Smith hat sein Zeugnis
mit seinem Blut besiegelt
Viele der Propheten haben ihr Zeugnis mit ihrem Blut besiegelt, damit ihr Zeugnis mit Kraft hervorkommen möge. . . . Wie in alter Zeit so auch heute. Als Joseph Smith sein Zeugnis mit seinem Blut besiegelte, war sein Testament in dem Augenblick für die ganze Welt in Kraft; und weh denen, die dagegen ankämpfen. (DBY, 467.)
Als [Joseph Smith] nach Carthage ging, sagte er: „Ich gehe in den Tod; ich gehe wie ein Lamm zur Schlachtbank; mein Schicksal ist besiegelt.“ (DBY, 467.)
Wer hat Joseph Smith [bis] zu seinem Todestag aus der Hand seiner Feinde befreit? Das war Gott; er war zwar immer und immer wieder dem Tod nah und hätte, nach menschlichem Ermessen, nicht befreit werden können und hätte wahrscheinlich nicht gerettet werden können. Als er in Missouri im Gefängnis saß und niemand damit rechnete, dass er ihnen jemals wieder entrinnen werde, hatte ich den Glauben Abrahams und erklärte den Brüdern: „So wahr der Herr lebt, wird er ihnen entrinnen.“ Er hatte zwar prophezeit, er werde keine vierzig Jahre alt werden, aber wir alle hatten doch die Hoffnung, das wäre eine falsche Prophezeiung und wir könnten ihn für immer bei uns behalten. Wir meinten, unser Glaube wäre stärker, aber da irrten wir – er fiel schließlich doch als Märtyrer für seine Religion. Ich habe gesagt: „Es ist in Ordnung; jetzt ist das Zeugnis ganz und gar in Kraft er hat es mit seinem Blut besiegelt.“ (DBY, 469f.)
Sein Amt ist ihm nicht genommen. Er ist nur hingegangen, um in einem anderen Teil des Werkes des Allmächtigen zu wirken. Er ist noch immer Apostel, noch immer Prophet und verrichtet jetzt die Arbeit eines Apostels und Propheten. Er ist schon einen Schritt weiter als wir und hat einen Sieg errungen, den ihr und ich noch nicht errungen haben. (DBY, 468.)
Ich weiß, dass [Joseph Smith] von Gott berufen war, und das weiß ich durch die Offenbarungen Jesu Christi in mir und durch das Zeugnis des Heiligen Geistes. Hätte ich diese Wahrheit nicht so erfahren, wäre ich niemals ein sogenannter „Mormone“ geworden und wäre heute auch nicht hier. (DNW, 22.Oktober 1862, 2.) |